23. Oktober 2013

Produktfotografie: die Sache mit den schönen Produktbildern


Wenn man online verkaufen möchte, dann sind zwei Dinge neben einem verkaufbaren Produkt ganz wichtig: Die Beschreibung und Bilder. Tatsächlich gilt meiner Erfahrung nach, dass die Bilder wichtiger sind, immerhin verleiten sie den potentiellen Kunden ja erst dazu, sich die Beschreibung auch anzusehen. Gute Bilder also. Was macht nun ein gutes Produktbild aus? Eigentlich ja total einfach, es muss ja bloß den "WOW-Effekt" beim Kunden haben, dieses unwiderstehliche Gefühl wecken, genau das jetzt haben zu müssen. Ganz banal, klar. Ein bißchen wie Gold machen.

ehrlich, suboptimal in jeder Beziehung
Für kleine Produkte gibt es wunderbare Anleitungen, Gerätschaften etc., die sich auch gut in einer Wohnung unterbringen lassen. Klaus von Elfenstuebchen.com z.B. gibt in diesem Interview auf Hochglanz-Handmade einige sehr gute Tips, wie man Produktbilder machen kann. Und ein paar Ideen habe ich auch schon auf meiner Pinterest-Wand zum Thema Fotos gesammelt. Nur... ungefähr 90% meiner Sachen sind einfach zu groß für die durchschnittliche Fotobox. Und meine Wohnung, insbesondere das Arbeitszimmer, ist zu klein für ein permanentes Foto-Setup. Ach ja, und ein permanentes Model zur Präsentation wäre dann natürlich auch noch nett. Möglichst etwas lebendiger als meine Schneiderpuppen aber für den Moment müssen sie immer noch reichen.

schon etwas besser, durch den zweifarbigen Hintergrund aber immer noch irgendwie doof
Aktuell sieht der Plan einen Besuch im Baumarkt vor. Baustrahler und irgendwie eine Stange mit Halterung, um diese an die vorhandene Vorhandstange zu klippsen, damit ich da dann den Foto-Hintergrund dran aufhängen kann. Irgendwie so.
Alternativ werde ich doch Profi im freistellen von Objekten auf Bildern.

Ich werde weiter berichten.
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